Ein Hoch auf die Pharmokratie

Veröffentlicht auf von Chaosdada

Nun ausnahmsweise mal eine kurze Literaturbesprechung, und zwar das 1970 geschriebene Büchlein (in der Suhrkamp-Fassung 139 Seiten lang) „Der futurologische Kongress“ von Stanislaw Lem. Der vor knapp zwei Jahren in hohem Alter gestorbene Lem ist nicht nur ein bedeutender polnischer Science Fiction-Autor, überdies auch Philosoph und Essayist. Unter seinen Werken finden sich auch merkwürdige Dinge wie Rezensionen und Vorworte zu nicht-existenten Büchern oder Weapon Systems of the 21st Century“ - von 1983 wohlgemerkt. Sein bekanntestes Buch sind wohl die Sterntagebücher, die mit dem „futurologischen Kongress“ ihren Protagonisten teilen, den Raumfahrer Ijon Tichy. Der Grund, dass ich gerade dieses Buch wählte liegt aber in einer für 2010 angekündigten Verfilmung durch Ari Folman, den Regisseur von Waltz with Bashir. Weiter lesen...

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